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Thusnelda in Rom / eine Verwandlung

13.09.2021 bis 07.11.2021
11:30 Uhr
Marktstr. 5
DE - 32816 Schieder-Schwalenberg
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Thusnelda lebt!

Und philosophiert in Rom über Kunst und Schönheit, Pathos und Ironie, Einheit und Gegensatz – und über die Tücken eines womöglich ewigen Lebens. Die visuelle Künstlerin Elisabeth Brügger entleiht der historischen Frauenfigur ihre Gestalt, ihre Gedanken und Werke.

Elisabeth Brügger erhielt den Kulturpreis der Stadt Höxter und den Förderpreis Junge Kunst im Hochstift Paderborn. Sie war Künstlerhaus-Stipendiatin der Stadt Schieder-Schwalenberg und des Landesverbandes Lippe. Im öffentlichen Raum befinden sich ihre Arbeiten Brustkorb, Grafothek Holzminden . Blumenbänke, Hamburg Bergedorf, Grünanlage Kiebitzfleet . Torso, Sammlung Kreis Höxter . Scardanelli-Projekt, Dokumentation im Hölderlin-Archiv der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart und Saal, Stadt Lage. Ihre Beteiligung an der Niedersächsische Grafiktriennale 2011, Schloss Bevern oder die diesjährige Aktion Bewegter Wind auf dem 10. internationalen Windfestival, Nordhessen erweitern E. Brüggers Ausstellungstätigkeit; seit 1993 u.a.: 2019 Zwischenraum; Tilly-Haus Höxter, mit Dorit Croissier, Anja Kracht, Renate Ortner . 2018 Der Osten im Westen – 4 Positionen aus dem Kreis Höxter, BBK OWL Bielefeld . Copyright Galerie Neurotitan, Berlin . 2012 Pickart in Resonanz Lippisches Landesmuseum Detmold . 2010 Im Dialog mit Jacob Pins Forum Jacob Pins, Höxter . 2008 Interventionen zur Schöpfung – Auf Erden & Ursuppe Museum Höxter- Corvey . 2007 Par Coeur Kunstverein Stade . 2005 Atemhaus und Knochenkorb Grafothek Holzminden 2000 Standfest Ausstellung des BBK, Kloster Dalheim.


Elisabeth Brügger lebt in Höxter. // www.bruegger-ursuppe.de

Ausstellung und Veranstaltung erfolgt entsprechend der aktuell gültigen Corona-Schutzverordnung des Landes NRW.

Bitte beachten Sie, dass die Zahl der Parkplätze in der Schwalenberger Altstadt begrenzt ist. Kostenlose Parkmöglichkeiten haben Sie auf dem Mengersenparkplatz direkt am Zugang zur Altstadt. Von dort sind es nur wenige Meter bis zur Galerie Haus Bachrach.